Am Aschermittwoch ist es vorbei mit den Faschingsumzügen. Aber das Leben geht weiter und in Kulmbach gibt es wieder das Aschekreuz go. Das kündigt der Kulmbacher Dekan Friedrich Hohenberger an.
Für Christenmenschen sei der Aschermittwoch ein Tag der Ermutigung. An Aschermittwoch lassen sich viele Christen in Erinnerung an den Weg Jesu zur Kreuzigung ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen. Dekan Hohnberger erklärt, das Kreuz soll Mut machen in Zeiten, wo so viele Menschen schwarz sehen.
Am Aschermittwoch zwischen 10-12 Uhr kann jedermann das Aschekreuz am Marktplatz Kulmbach an der Ecke zur Langgasse empfangen. Dazu laden das Evangelische Dekanat und die Katholische Kirche ein.
An dem Stand besteht auch die Möglichkeit, mit Dekan Friedrich Hohenberger, Pfarrer Holger Fiedler und Pastoralreferentin Eva-Maria Steltenkamp-Hüsser ins Gespräch zu kommen.