Aus Müll Energie machen: neues Forschungsprojekt an der FH Hof

10. März 2026 , 08:08 Uhr

An der Fachhochschule in Hof ist ein neues Forschungsprojekt gestartet, das aus dem, was übrig bleibt, Energie machen will. Der Ansatz: Müll aus Industrie und Haushalt landet immer noch zu großen Teilen in Verbrennungsanlagen. Damit geht  aber wertvolles energetisches Potential verloren.
Die FH Hof hat von der EU 1,3 Millionen Euro Fördergeld bekommen um in den kommenden drei Jahren Verfahren zu entwickeln, mit denen aus schwer recyclebaren Stoffen hochwertige alternative Brenn- und Kraftstoffen werden und arbeitet dafür mit acht Firmen zusammen.

FH hof Forshcung

Das könnte Dich auch interessieren

07.11.2025 Fördergeld für Forschung in Kulmbach: Doktorand arbeitet an Insektenmehl Die Forschungsarbeit eines Doktoranden am Unicampus in Kulmbach wird jetzt finanziell gefördert. Nach einer Mitteilung der Uni Bayreuth bekommt Solomon Nkaka Fördergeld von der Simon-Nüssel-Stiftung für seinen Forschung zur Anwendung von Insektenmehl. Es geht um die Frage, wie man die Weltbevölkerung ernähren will, wenn sie so weiter wächst wie erwartet. Essbare Insekten sind eine klimafreundliche 11.04.2025 Cleantech-Park bei Hallstadt: Fraunhofer-Institut zieht ein Im Februar wurde der Cleantech Innovation Park in Hallstadt bei Bamberg feierlich eröffnet, jetzt füllt er sich mit Leben. Ab sofort wird ein Fraunhofer-Institut dort das induktive Laden von E-Autos auf Straßen und Plätzen weiter vorantreiben. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern einen Förderbescheid über 7,5 Millionen Euro übergeben. Den Cleantech Innovation Park auf dem 14.03.2026 Schwerer Unfall am Schwedensteg in Kulmbach: Mutter bei Zusammenstoß mit Auto verletzt Bei einem Verkehrsunfall am Schwedensteg in Kulmbach ist am Freitagabend eine 29-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Kulmbacherin wollte gegen 18:10 Uhr gemeinsam mit ihrem siebenjährigen Sohn den Fußgängerüberweg überqueren. Zur gleichen Zeit war eine 32-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Kulmbach stadteinwärts unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen erkannte sie die beiden Fußgänger offenbar zu spät und 14.03.2026 Zu viel Industriearbeitsplätze verloren: IHK Oberfranken fordert Agenda 2030 Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken prangert seit Monaten die schlechten Standortbedingungen für die Industrie in Deutschland und auch bei uns in Oberfranken an. Heute macht IHK-Präsident Waasner klar, die Deindustrialisierung Oberfrankens schreite ungebremst voran. Seit 2019 haben wir 15.200 Industriearbeitsplätze in Oberfranken verloren gegangen. Davon alleine fast 4.000 von 2024 auf 2025. momentan ist