Wegen fehlenden Personals kam es beim Bahnunternehmen agilis in der Vergangenheit schon öfter zu Zugausfällen. Mit neuen Kräften will agilis dagegenhalten. Im Januar haben 15 angehende Triebfahrzeugführer ihre Ausbildung begonnen.
Die Quereinsteiger lernen in den kommenden zehn Monaten Theorie und Praxis, heißt es in einer Mitteilung. Zum theoretischen Teilt gehört etwa ein mehrere tausend Seiten starkes Regelwerk. Zum praktischen Teil zählt ein Simulator und die Azubis müssen erfahrene Lokführer auf der Strecke begleiten. Später dürfen sie unter Aufsicht selbst fahren und bremsen.
Wer die Ausbildung erfolgreich absolviert hat, ist dann im Dieselnetz hier in Oberfranken unterwegs, laut agilis wohnortnah im Einsatz und wird nach Tarif der GdL bezahlt.