Betrunken auf dem E-Scooter: 14-Jähriger kommt auf 1,16 Promille

30. September 2024 , 07:40 Uhr

Die Polizei erwischt immer wieder E-Scooter-Fahrer, die entweder ihr Fahrzeug nicht versichert haben, oder betrunken mit dem Zweirad unterwegs sind. Ein Betrunkener, den die Polizei in Lautertal im Landkreis Coburg erwischt hat, sticht hervor. Der junge Mann ist erst 14 Jahre alt, brachte es am Alkomaten aber trotzdem auf 1,16 Promille. Er ist strafmündig und bekommt nun diverse Anzeichen.

14-Jähriger E-Scooter

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 Zu flott unterwegs: Polizei stellt frisierten E-Scooter sicher In Bamberg hat ein Jugendlicher seinen E-Scooter bisschen flotter gemacht, und bekommt jetzt Ärger. Mit 36 statt der erlaubten 20 km/h Höchstgeschwindigkeit wird der E-Scooter nämlich verkehrstechnisch zu einem Kleinkraftrad – für das braucht es aber einen Führerschein. Weil der 14-jährige Bamberger den noch nicht hat, gibt es jetzt eine Anzeige wegen Fahren ohne Führerschein. 14.04.2026 Massive Auseinandersetzung am Bahnhof in Hochstadt: Kripo Coburg ermittelt Am Montagabend ist es am Bahnhof in Hochstadt im Landkreis Lichtenfels zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, schreibt die Polizei. Eine 21-jährige Frau, ihr 38-jähriger Mitbewohner und ein weiterer 32-jähriger Mann haben sich erst verbal gestritten. Im nächsten Moment sollen sich die drei Beteiligten geschlagen und getreten haben, heißt es. Der 38-Jährige hatte 14.04.2026 Zwei Wochen 12-Uhr-Regelung: Erste Auswirkungen an Tankstellen Die sogenannte „12-Uhr-Regelung“ an Tankstellen ist nun seit zwei Wochen in Kraft. Sie sieht vor, dass eine Preiserhöhung nur einmal am Tag, um 12 Uhr erfolgen darf, um mehr Transparenz für Verbraucher zu schaffen. Dadurch zeigt sich ein anderes Verhalten beim Geschäft an der Tankstelle im Vergleich zu Zeiten vor dem Beschluss, sagt Heidrun Eichenhüller, 14.04.2026 "Mangels Tatnachweis": Ermittlungen zu Dachstuhlbrand in Burgkunstadt abgeschlossen Das Ermittlungsverfahren nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Burgkunstadt Ende Januar ist eingestellt worden. Das hat die Staatsanwaltschaft Coburg mitgeteilt. Zunächst war von fahrlässiger Brandstiftung ausgegangen worden – dieser Verdacht ließ sich jedoch nicht bestätigen. Auch ein technischer Defekt oder eine vorsätzliche Tat konnten ausgeschlossen werden. Die genaue Ursache des Feuers bleibt damit unklar,