Brand in einer Lichtenfelser Asylunterkunft im Oktober: Polizei hat Tatverdächtigen geschnappt

26. Januar 2024 , 14:01 Uhr

Nach dem Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Lichtenfels Ende Oktober ermittelt die Polizei wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Der Verdächtige ist ein 42-jähriger Mann. Das teilt die Polizei Oberfranken auf Nachfrage mit. Die Ermittlungen der Kripo Coburg dauern aber noch an, heißt es weiter. Ende Oktober war in der Unterkunft in Lichtenfels ein Feuer in einem Gemeinschaftsraum ausgebrochen. Den Brand konnten die Bewohner selbstständig löschen. Durch den starken Rauch musste das Gebäude jedoch evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.

Asylunterkunft Brand Lichtenfels Tatverdächtiger

Das könnte Dich auch interessieren

22.03.2026 Mit Bollerwägen auf Tour: Leipziger läuft bis Neu Ulm Im Raum Lichtenfels hat in den letzten Tag ein Mann mit mehreren Bollerwagen für einiges Aufsehen gesorgt. Mehrere Zeugen riefen die Polizei. Beamte aus Lichtenfels haben den Mann daraufhin überprüft, vor allem zu der Frage, ob er Hilfe braucht. Es handelt sich um einen 44-Jährigen aus Leipzig, der sich zu Fuß auf dem Weg von 15.03.2026 Itzgrund: Brand im Kuhstall - 70.000 Euro Schaden Durch einen technischen Defekt ist am Samstagabend in Lahm im Landkreis Coburg ein Feuer im Bereich des Dachbodens eines Kuhstalls ausgebrochen. Weil Zeugen den Brand schnell bemerkt haben, konnte die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf das komplette Gebäude übergriffen. Weder Personen noch  Tiere wurden verletzt. Der Schaden wird auf etwa 70 000 Euro geschätzt. 08.03.2026 Bürgermeisterwahl Lichtenfels : Andreas Hügerich bestätigt In Lichtenfels bleibt alles beim Alten: Amtsinhaber Andreas Hügerich (SPD) ist laut vorläufigem Ergebnis erneut zum Bürgermeister gewählt worden. Mit 52,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Christina Deuerling durch, die 26,1 Prozent erreichte. Die Wahlbeteiligung lag in Lichtenfels bei 64,4 Prozent. 06.02.2026 Drei neue Photovoltaikanlagen: Gemeinden im Lichtenfelser Land bauen auf Feuerwehrhäusern Drei Photovoltaikanlagen auf Feuerwehrhäusern in Obristfeld, Marktgraitz und Uetzing im Landkreis Lichtenfels sind jetzt in Betrieb und liefern zusammen 73 Kilowatt-Peak, das ist das Standartmaß für die Nennleistung von PV-Anlagen. Nach einer Mitteilung aus dem Lichtenfelser Landratsamt ist das ein echter Lichtblick für die kommunale Energiewende. Bürgermeister Jürgen Gäbelein aus Redwitz a.d. Rodach sagt, dieser