Die VR Bank Oberfranken Mitte macht mobil: Auto an Diakonisches Werk Kulmbach und Thurnau übergeben

17. April 2023 , 12:34 Uhr

Die Volksbank Oberfranken Mitte macht mobil und das schon seit über 15 Jahren. Auch heuer übergibt die Genossenschaftsbank an soziale Vereine und Institutionen aus den Landkreisen Kulmbach und Kronach Autos. In diesem Jahr hat das Diakonische Werk der Dekanate Kulmbach und Thurnau einen VW up im Wert von über 15.000 Euro überreicht bekommen. Die erste Tankfüllung ist zumindest zu einem großen Teil auch gleich mit bezahlt. Die Vorstände der Volksbank haben nämlich noch einen Tankgutschein in Höhe von über 50 Euro dazugegeben. Finanziert werden die VRmobile durch das Gewinnsparen der Volksbank. Bei der Lotterie geht ein Teil des Lospreises in einen Topf, woraus die Autos bezahlt werden.

Im Herbst bekommt dann noch eine Organisation aus dem Kronacher Land ihr VRmobil. In diesem Jahr müssen die Autos getrennt übergeben werden, da es Probleme bei der Lieferung gab.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Projektausstellung in der Max-Hundt-Schule: über 250 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt Mehr als 250 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Kulmbach haben sich bei der Projektausstellung „Zukunftsfunken“ mit einer nachhaltigen Zukunft beschäftigt. Organisiert wurde sie von der Bildungsregion Kulmbach, Gastgeber war die Max-Hundt-Schule. An 17 Stationen ging es um Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, Bildung oder nachhaltigen Konsum – orientiert an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Schulen 11.03.2026 Für Barrierefreiheit und Stärkung des Tourismus: Aufzug zur Petrikirche im Gespräch Sie stellt für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen ein unüberwindbares Hindernis dar: die Treppe zur Petrikirche. Doch in Zukunft könnte der Kirchplatz für alle besser erreichbar sein. Es steht im Raum einen Aufzug zu installieren. Laut einer Radio Plassenburg-Umfrage, findet die Idee Anklang: Das finde ich vernünftig / Ja gut, ich 11.03.2026 Warnung vor Billig-Importen aus China: IHK für Oberfranken Bayreuth fordert strengere Regeln Die oberfränkische Industrie- und Handelskammer warnt vor Billig-Importen aus China. Durch sie fühle sich der regionale Handel benachteiligt. Die IHK fordert deshalb strengere Regeln und gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter. Immer mehr Kleinsendungen aus China landen in Bayern – vor allem durch Online-Bestellungen bei Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress. Nach Angaben der IHK hat 11.03.2026 Große Ehre und Motivation: Alexander Herrmann reagiert auf Wahl in den Kulmbacher Kreistag Es war eine Überraschung bei den Kulmbacher Kommunalwahlen am Sonntag: Alexander Herrmann wird vom letzten Listenplatz der CSU in den Kreistag gewählt. Insgesamt 13.200 Stimmen konnte der Wirsberger Sternekoch holen. In einem Statement gegenüber Radio Plassenburg zeigt sich der 54jährige jetzt „überwältigt von dem Vertrauen“ und nennt seine Wahl eine „große Ehre“ und „starke Motivation,