Einfacher, günstiger und gut bauen: IG BAU Oberfranken fordert "Wohnungsbau-Turbo" in der Region

10. Juni 2025 , 18:02 Uhr

Die Region muss stärker vom „Wohnungsbau-Turbo“ der Bundesregierung profitieren – das fordert die IG BAU Oberfranken. Gebraucht werden vor allem Sozialwohnungen und bezahlbare Wohnungen. Wie die Gewerkschaft mitteilt, wurden beispielsweise im Landkreis Kulmbach letztes Jahr 181 Wohnungen neu gebaut. In den Landkreisen Kronach und Lichtenfels waren es 137 beziehungsweise 241 neue Wohnungen. Damit mehr gebaut werde, müssten Kosten runter und Vorschriften vereinfacht werden, so die IG BAU. Stichwort : „Gebäude-Typ E“. Günstigeres Bauen sei machbar, etwa durch einfachere Technik, weniger Tiefgaragen und schlankere Bauweise. So könnten auch mehr Fördermittel zielgerichtet eingesetzt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Warnung vor Billig-Importen aus China: IHK für Oberfranken Bayreuth fordert strengere Regeln Die oberfränkische Industrie- und Handelskammer warnt vor Billig-Importen aus China. Durch sie fühle sich der regionale Handel benachteiligt. Die IHK fordert deshalb strengere Regeln und gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter. Immer mehr Kleinsendungen aus China landen in Bayern – vor allem durch Online-Bestellungen bei Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress. Nach Angaben der IHK hat 11.03.2026 Große Ehre und Motivation: Alexander Herrmann reagiert auf Wahl in den Kulmbacher Kreistag Es war eine Überraschung bei den Kulmbacher Kommunalwahlen am Sonntag: Alexander Herrmann wird vom letzten Listenplatz der CSU in den Kreistag gewählt. Insgesamt 13.200 Stimmen konnte der Wirsberger Sternekoch holen. In einem Statement gegenüber Radio Plassenburg zeigt sich der 54jährige jetzt „überwältigt von dem Vertrauen“ und nennt seine Wahl eine „große Ehre“ und „starke Motivation, 11.03.2026 Müllsammelaktion Lichtenfels: Freiwillige befreien Mainweisen von Abfall Bei einer Müllsammelaktion in Lichtenfels haben Freiwillige die Mainwiesen von Abfällen befreit. Dazu aufgerufen hatten die Umweltstation Obermain-Jura und das Jugendzentrum. Zwar kamen kaum Jugendliche, dafür halfen mehrere Erwachsene mit. Entlang des Radwegs Richtung Kösten und auf den Wiesen sammelten sie zwei große Säcke Müll, einen Sack voller Plastik, viele Glasflaschen und sogar eine Pfanne 11.03.2026 Walzverbot im März: Landwirte bekommen etwas mehr Zeit In Oberfranken wird das Walzverbot für Grünlandflächen in diesem Jahr verschoben. Statt wie üblich ab dem 15. März gilt das Verbot jetzt erst ab dem 2. April. Der Grund: Wegen der feuchten Böden und des späten Frühjahrs konnten viele Flächen bisher noch nicht bearbeitet werden. Deshalb erlaubt die Regierung von Oberfranken das Walzen von Wiesen