Elsa: So heißt das neue Eselmädchen am Bayreuther Röhrensee

24. April 2026 , 12:08 Uhr

Das neue Eselbaby am Röhrensee hat jetzt einen Namen – es heißt Elsa. Elsa ist die jüngste Vertreterin der recht seltene Haustierrasse der österreichisch-ungarischen Weißen Esel. Von ihnen gibt es weltweit zurzeit ungefähr 400 Tiere. Fünf davon leben und Bayreuth.
Und weil Esel 40 bis 50 Jahre alt werden können, rechnet man im Tierpark am Röhrensee in Bayreuth durchaus mit weiteren Geschwistern in Zukunft.

 

Esel Röhrensee

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Willkommen kleines Eselmädchen: Nachwuchs im Tierpark Röhrensee in Bayreuth Die weißen Esel vom Tierpark am Röhrensee in Bayreuth sind etwas Besonderes und weithin bekannt. Jetzt gibt es Nachwuchs, am Ostermontag ist ein kleines weißes Eselmädchen geboren worden. Alles ist gut gelaufen und das kleine Eselchen ist schon zu sehen. Derzeit wohnen fünf Weiße Esel in Bayreuth. Aktuell gibt es weltweit rund 400 Österreichisch-Ungarische Weiße 25.08.2026 Rangierunfall am Bayreuther Hauptbahnhof: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Lokführer Nach dem Rangierunfall im März auf dem Bayreuther Hauptbahnhof hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth jetzt Anklage gegen einen 65-jährigen Lokführer wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und fahrlässiger Körperverletzung in fünf Fällen erhoben. Die Ankläger werfen dem Lokführer vor, mehrere Sicherungsmaßnahmen nicht beachtet zu haben. Beim Wechsel von einem Gleis auf ein anderes kollidierte der 25.08.2026 Einparken für 150.000 Euro: Seniorin verwechselt Pedale und richtet hohen Schaden an Weil sie Gas- und Bremspedal verwechselt hat, hat eine Frau in Wunsiedel gestern Mittag einen spektakulären Unfall mit ihrem Mercedes GLC 300 verursacht. Der Wagen sollte eigentlich auf den Parkplatz eines Einkaufsmarktes rollen. Stattdessen durchbrach er mit hoher Geschwindigkeit eine Hecke und einen Gartenzaun und landete im Garten einer Tierarztpraxis. Dann sprang das Fahrzeug noch 25.08.2026 Wenn's ums Geld geht: Uni Bayreuth forscht zum Einfluss von KI bei Finanzfragen Künstliche Intelligenz kann bei Finanzentscheidungen eine große Hilfe sein – sie kann Menschen aber auch massiv in die falsche Richtung lenken. Das zeigt eine neue Studie der Universität Bayreuth mit rund 3.700 Teilnehmern. Ohne Beratung wählten 64 Prozent den besseren Anbieter für einen fiktiven Fondssparplan. Mit einer neutralen KI-Empfehlung stieg dieser Anteil auf 87 Prozent.