Elternfreie Zone: fünf Tage "Mini-KU" sind zu Ende

02. August 2024 , 18:16 Uhr

Mit dem Richtfest eines neuen Spielhauses ist gestern die Kinderspielstadt „Mini-KU“ in Kulmbach zu Ende gegangen. Fünf Tage lang haben 107 Kinder zwischen sieben und 14 Jahren mal „Stadt“ gespielt und dabei die unterschiedlichsten Berufe kennengelernt. Das Spielhaus wurde unter Anleitung eines echten Zimmermanns für die Kinder des AWO Förderzentrums in Kulmbach gebaut. Wie im echten Leben, haben die Kinder bei Mini-KU auch ihr eigenes Geld, die sogenannten „Kuros“, verdient. Den Lohn konnten sie entweder vor Ort ausgeben, auf ihren Sparkonten anlegen oder direkt an gemeinnützige Projekte spenden. Die Spendenbereitschaft der Kinder war groß, teilweise gaben sie keinen einzigen „Kuro“ vor Ort aus, um ihr gesamtes erarbeitetes Geld zu spenden.

Das Projekt wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert

 

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Massive Auseinandersetzung am Bahnhof in Hochstadt: Kripo Coburg ermittelt Am Montagabend ist es am Bahnhof in Hochstadt im Landkreis Lichtenfels zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, schreibt die Polizei. Eine 21-jährige Frau, ihr 38-jähriger Mitbewohner und ein weiterer 32-jähriger Mann haben sich erst verbal gestritten. Im nächsten Moment sollen sich die drei Beteiligten geschlagen und getreten haben, heißt es. Der 38-Jährige hatte 14.04.2026 Zwei Wochen 12-Uhr-Regelung: Erste Auswirkungen an Tankstellen Die sogenannte „12-Uhr-Regelung“ an Tankstellen ist nun seit zwei Wochen in Kraft. Sie sieht vor, dass eine Preiserhöhung nur einmal am Tag, um 12 Uhr erfolgen darf, um mehr Transparenz für Verbraucher zu schaffen. Dadurch zeigt sich ein anderes Verhalten beim Geschäft an der Tankstelle im Vergleich zu Zeiten vor dem Beschluss, sagt Heidrun Eichenhüller, 14.04.2026 "Mangels Tatnachweis": Ermittlungen zu Dachstuhlbrand in Burgkunstadt abgeschlossen Das Ermittlungsverfahren nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Burgkunstadt Ende Januar ist eingestellt worden. Das hat die Staatsanwaltschaft Coburg mitgeteilt. Zunächst war von fahrlässiger Brandstiftung ausgegangen worden – dieser Verdacht ließ sich jedoch nicht bestätigen. Auch ein technischer Defekt oder eine vorsätzliche Tat konnten ausgeschlossen werden. Die genaue Ursache des Feuers bleibt damit unklar, 14.04.2026 28-Jähriger vor Pressiger Disco angegriffen: erneuter Zeugenaufruf der Kripo Coburg Die Kripo Coburg startet nochmal einen Zeugenaufruf zu einem Vorfall Anfang April in Pressig im Landkreis Kronach. Bis jetzt hat sich noch niemand mit Hinweisen gemeldet, heißt es. Es geht um einen Angriff vor der Diskothek „Brünnla“ am 06. April. Gegen 3:30 Uhr wurde ein 28-Jähriger von zwei Unbekannten im Vorbeigehen angegangen. Sie sollen dem