Nächster Erfolg für die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg. die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher eines internationalen Cyberbetrugsnetzwerks erhoben. Im Zentrum steht professioneller Anlagebetrug im Internet mit betrügerischen Trading-Plattformen.
Der Beschuldigte soll bei 235 Opfern Schaden von rund 28,6 Millionen Euro verursacht haben. In diesem Fall geht es um ein Unternehmen, das über Jahre die für den massenhaften Betrug nötige Telefon- und IT-Infrastruktur bereitgestellt hatte.