Forderung nach mehr Lohn: Streiks bei der Telekom unter anderem in Himmelkron

17. April 2024 , 19:43 Uhr

In den vergangenen Monaten hat es Streiks vor allem bei der Bahn und im Flugverkehr gegeben. Am Donnerstag ruft die Gewerkschaft ver.di die rund 500 Mitarbeiter der Deutschen Telekom zum Streik auf. Betroffen ist auch der Standort in Himmelkron. Die Forderung: 12 Prozent mehr Lohn und mindestens 400 Euro mehr im Monat. Außerdem sollen Auszubildende und dual Studierende künftig 185 Euro mehr im Monat bekommen. Die Tarifverhandlungen sollen Ende April weitergehen.

Himmelkron Streik Telekom

Das könnte Dich auch interessieren

23.07.2026 Streik in Bayreuth: Bayernland-Beschäftigte legen Arbeit nieder Statt Durchbruch gibt’s jetzt dicke Luft: In der bayerischen Milchwirtschaft drohen längere Streiks. Auch die dritte Tarifrunde ist ohne Ergebnis geblieben. Deswegen legen die Bayernland-Beschäftigten in Bayreuth heute (23.07.) wieder ihre Arbeit nieder, für 24 Stunden. Die Gewerkschaft NGG fordert 4,1 Prozent mehr Geld und zusätzliche freie Tage. Azubis sollen 80 Euro mehr bekommen, außerdem 20.07.2026 Glasfaser nutzen: Montageteam schließt Haushalte in Bayreuth an Obwohl bereits mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte Zugang zu Glasfaser hat, nutzen nur rund 27 Prozent den Anschluss tatsächlich. Die meisten, vor allem Privatleute, sind zufrieden mit dem Internet, das sie haben und sie sparen sich die höheren Abokosten. Bei Firmen und Unternehmern mag das anders sein. In Bayreuth jedenfalls ist ein Telekom-Team 03.06.2026 Krone für Franziska Bernard: Bayerische Wollkönigin aus dem Landkreis Kulmbach Eine junge Frau aus Himmelkron im Landkreis Kulmbach ist neue bayerische Wollkönigin. Die 21-jährige Franziska Bernard. Sie betreibt eine eigene Schäferei. In Vierzehnheiligen ist sie zur Wollkönigin gekürt worden. Ihre Aufgabe: Die Faszination für Schafe und Wolle in den nächsten vier Jahren im Verband und darüber hinaus zu repräsentieren. Sie sagt, keine Maschine könne das 17.03.2026 Neue Streiks beim ÖPNV: Bayreuth und Bamberg am Donnerstag betroffen Zum dritten Mal hat die Gewerkschaft Verdi im laufenden Tarifstreit zu groß angelegten Warnstreiks im deutschen Nahverkehr aufgerufen. Besonders am Donnerstag werden vielerorts Busse und Bahnen stehen bleiben, teils legen die Beschäftigten aber auch schon früher die Arbeit nieder. Kulmbach, Kronach und Lichtenfels sind nicht betroffen. In Oberfranken soll beim ÖPNV in Bayreuth und Bamberg