Die Stadt Bayreuth hat jetzt eine weitere staatlich anerkannte Heilquelle. Die Regierung von Oberfranken hat die sogenannte „Wilhelminentherme“ im Stadtteil Laineck offiziell als Heilquelle anerkannt. Es handelt sich laut Regierung von Oberfranken um eine sogenannte Akratotherme, das bedeutet, es ist eine warme Heilquelle mit einem vergleichsweise geringen Mineralstoffgehalt. Das Wasser stammt aus ca 1.200 Metern Tiefe.
Das Heilwasser wird – wie schon das der „Friedrichstherme“ – in der Lohengrin Therme genutzt, vor allem zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Friedrichsquelle stammt aus 1.222 Metern Tiefe, das Thermalwasser ist rund 20.000 Jahre alt und tritt mit 36 °C an die Oberfläche.
Zum Schutz der Quelle soll nun ein eigenes Heilquellenschutzgebiet eingerichtet werden.