Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt heute den Startschuss für die Generalsanierung und Erweiterung des Verwaltungsgerichts in Bayreuth.
In der Ankündigung ist von einem zukunftsweisendes Bauprojekt die Rede, das Funktionalität, Effizienz und moderne Arbeitsbedingungen vereint.
In insgesamt vier Bauabschnitten entsteht zunächst ein neues, dreigeschossiges Nebengebäude mit zusätzlichen Arbeits- und Funktionsräumen. Im Anschluss werden das Hauptgebäude sowie das bestehende Nebengebäude grundlegend saniert, um den steigenden Anforderungen an eine leistungsfähige Gerichtsinfrastruktur gerecht zu werden. Bisher rechnet man mit rund 24 Millionen Euro an Kosten.
Zum symbolischen ersten Spatenstich kommt der Innenminister heute nach Bayreuth.