Rund 240.000 Euro fließen aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds in zwei Projekte in Oberfranken. Damit sollen Menschen unterstützt werden, die beim Einstieg in Ausbildung und Arbeit besondere Hürden haben.
Eines der geförderten Projekte ist „KOMPASS Bayern“ in Marktredwitz. Es hilft Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund bei der Integration in den Arbeitsmarkt. In Coburg wird außerdem der „JobNavigator“ der Volkshochschule Coburg Stadt und Land weiter gefördert. Das Angebot richtet sich unter anderem an Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, Frauen und ältere Arbeitssuchende.
Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: Integration schaffe Chancen und stärke den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.
Die Projekte sollen gezielt berufliche Perspektiven eröffnen und Teilhabe ermöglichen.
In den vergangenen zehn Jahren wurden in Oberfranken bereits 45 Projekte mit rund 8,9 Millionen Euro unterstützt. Damit soll auch künftig Menschen mit besonderen Startschwierigkeiten der Weg in Arbeit erleichtert werden.