Bayern hat im vergangenen Jahr wieder mehr Touristen angelockt. Es gab jeweils Anstiege bei den Gästeankünften und Übernachtungen. Mit fast 2,2 Millionen Gästeankünften hat es auch mehr Touristen nach Oberfranken verschlagen – das sind 1,5 Prozent mehr Ankünfte als im Vorjahr. Allerdings wollten sie nicht so lange bleiben: bei den Übernachtungen gab es in Oberfranken einen leichten Rückgang. Einen ordentlichen Zustrom an Gästen konnte das Fichtelgebirge verbuchen: 2,5 Prozent mehr Gästeankünfte gab es im vergangenen Jahr – auch mit mehr Besuchern aus dem Ausland (+ 0,8 Prozent) und mehr Übernachtungen (+1,1 Prozent). Nicht mehr ganz so beliebt war der Frankenwald: hier gab es einen Rückgang von 1,2 Prozent bei den Gästeankünften, es wollten weniger Menschen hier übernachten (-1,4 Prozent), aber immerhin gab es ein leichtes Plus bei Touristen aus dem Ausland (+0,6 Prozent), die sich den Frankenwald ansehen wollten.