KI in Oberfranken: Bestandsaufnahme von Oberfranken Offensiv

24. Januar 2026 , 07:01 Uhr

Künstliche Intelligenz soll die Produktivität und Effizienz verbessern und in vielen Bereichen helfen. Im Alltag und Beruf beschleunigt KI Forschung, verbessert die medizinische Diagnostik, erhöht die Sicherheit und schafft neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Wie das konkret in Oberfranken aussieht, dazu hat Oberfranken offensiv praktische Beispiel aus der Region gesucht – und gefunden.

RP-Reporter Christopher Kleinschmidt:  Korri KI

An der Uni in Bamberg zum Beispiel geht es um besseres Lernen mit KI, in dem man Inhalte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterschiedlich präsentiert. An der Uni in Bayreuth hat man aktuelle Einsatzmöglichkeiten von KI in Verwaltung und Unternehmen  entwickelt. Bei der Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg nutzen Ermittler KI um moderne Cyberkriminalität zu bekämpfen, in der Medizindiagnostik  ist KI längt angekommen  aber auch im Handwerk. Beispiel ist ein Münchberger Bäcker, der mi KI kundenorientierter und effizienter arbeitet.

Bezirkstagspräsident Henry Schramm hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender von Oberfranken Offensiv  betont, dass die Region auch im KI-Zeitalter und trotz des permanenten Wandels vor allem vom Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung profitiert.

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