Wie können Städte und Gemeinden Wasser besser speichern und sich gegen Starkregen und Trockenheit wappnen? Darum ging es beim mittlerweile fünften Hofer Wassersymposium an der Hochschule Hof.
103 Teilnehmer aus Kommunen, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft haben sich dazu ausgetauscht.
Im Mittelpunkt standen sogenannte Schwammlandschaften, die Regenwasser möglichst lange in der Fläche halten sollen. Dazu braucht es beispielsweise Veränderungen in der Landwirtschaft und im Wald sowie mehr Grünflächen in den Städten. Auch digitale Lösungen können helfen, Wasserströme besser zu erfassen und Maßnahmen zu planen.
Klar wurde aber auch: Oft fehlen geeignete Flächen, Geld und klare Zuständigkeiten.