Kulmbacher Studentenwohnheim erst in zwei Jahren: Bau verzögert sich wegen der Kosten

30. Januar 2026 , 06:50 Uhr

Im Herbst dieses Jahres sollten die ersten Studenten ins neue Wohnheim in Kulmbach an der Hugo-Hesse-Straße einziehen. Laut Bayerische Rundschau wird daraus erstmal nichts. Schön, aber zu teuer. Das ist der Grund für die Verzögerung. Keine Firma wollte das neue schöne Wohnheim in Kulmbach für die anvisierten 9,5 Millionen Euro bauen. Das, was der Sieger im Architektenwettbewerb geplant hatte, war wohl zu üppig geplant und zu klein gerechnet. Der Architekt wollte seine Pläne nicht abspecken, deswegen hat sich das Studentenwerk von ihm getrennt. Dann hat man einen neuen Planer gefunden, der die Baupläne überarbeitet hat. Das hat dem Bauherren, dem Studentenwerk Oberfranken zwar eine zusätzliche fünfstellige Summe gekostet, insgesamt ist man jetzt aber bei Baukosten günstiger, 10,5 statt 12 Millionen Euro, heißt es vom Studentenwerk.

Weggelassen hat man zum Beispiel die Tiefgarage. Kommendes Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Neuer Termin für die Fertigstellung ist jetzt 2028.

Studentenwohnheim

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 Es geht aufwärts: Therme Obernsees mit mehr Gästen Die Gästezahlen in der Therme in Obernsees sind in den ersten beiden Monaten dieses Jahres deutlich, um 7.500 gestiegen. Diese Zahlen hat der Betriebsleiter Ulrich Gesell in der Zweckverbandssitzung Therme Obernsees vorgestellt. Damit liege auch der Umsatz deutlich über den Vorjahresmonaten. Zum einen liege das an dem früheren Termin der Faschingsferien in diesem Jahr, aber 18.03.2026 Nach Sturz in Fluss: Bamberger Polizei sucht Helfer Nachdem am Sonntag Nachmittag eine Frau bei Hirschaid im Landkreis Bamberg in den Main-Donau-Kanal gestürzt war, sucht die Polizei ihren Retter. Ein vorbeikommender Mann  hatte die 73-Jährige im Wasser gesehen und ihr heraus geholfen. Danach ging der Mann weiter. Jetzt wird er gebeten, sich bei der Polizei zu melden, um die Umstände des Unfalles zu 18.03.2026 Shell-Boykott: hinter dem Social-Media- Aufruf steht nur ein Kettenbrief Ein Boykott-Aufruf gegen Tankstellen des Konzerns Shell sorgt derzeit in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten für Aufmerksamkeit – auch bei uns in Oberfranken. In dem Kettenbrief wird dazu aufgerufen, noch bis zum 10. April nicht bei Shell zu tanken, um den Mineralölkonzern dazu zu bringen, die Spritpreise zu senken. Der österreichische Faktencheck-Verein Mimikama hält die Aktion 18.03.2026 Frühjahrsversammlung bayer. Bischöfe in BA Es gibt einiges zu besprechen: Und deshalb treffen sich seit gestern die bayerischen Bischöfe zu ihrer diesjährigen Frühjahresversammlung in Bamberg.  Bis Donnerstag stehen pastorale Themen, der Austausch zwischen den Diözesen unddie Koordination kirchlicher Aufgaben in Bayern auf dem Programm. Heute Abend (18.3.) ab 19 Uhr ist ein Pontifikalamt im Dom geplant, ein öffentlicher Gottesdienst unter