Landleben auf Probe gibts 2024 wieder: Gemeinden können sich als Standort bewerben

25. Oktober 2023 , 12:19 Uhr

Das „Landleben auf Probe“ geht in eine zweite Runde. Das Projekt, bei dem zehn Großstädter einige Wochen das Leben und Arbeiten in Nordhalben im Landkreis Kronach ausprobiert haben, hat durch die Resonanz in den Medien genau den Effekt gehabt, den sich die Macher von Oberfranken offensiv gewünscht haben.
Vorsitzender, Bezirkstagspräsident Henry Schramm:

„Inzwischen weiß fast jeder in Deutschland ‚wo ist Nordhalben‘ ‚wie schön ist es im Frankenwal‘, ’nach Oberfranken, da müssen wir einfach mal hin‘. Das war eine Kampagne, die war medientechnisch ein kleiner Sechser im Lotto. Da wollen wir weitermachen, deswegen setzen wir das Projekt erneut auf.“

Der oberfränkische Regierungspräsident Florian Luderschmid, Co-Vorsitzender von Oberfranken Offensiv, sagt, mit dem Projekt könne man zeigen, dass die Vorzüge der ländlichen Lebensqualität mit den Annehmlichkeiten der modernen Arbeitswelt vereinbar sind.

Nächstes Jahr im Juni sollen also nochmal zehn ortsungebundene Arbeitnehmer, Selbständige, Startup-Gründer oder auch Studenten in eine oberfränkische Gemeinde eingeladen werden. Auf der anderen Seite können sich aber auch Städte und Gemeinden darum bewerben, Standort zu werden. Ein Fragebogen dazu findet sich auf der Webseite des Demografie-Kompetenzzentrums Oberfranken, hier ist der Link.

Landleben auf Probe Oberfranken Offensiv

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