Mindestens 270 Menschen sind gestorben und rund 1.300 werden aktuell vermisst. Eine Sturzflut hat in Nepal und China eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Häuser, Straßen und Brücken wurden von den Wassermassen mitgerissen. Und das auch in der Stadt Malekhu, in der die Nepalhilfe Kulmbach seit Jahrzehnten Hilfsarbeit leistet. Eine Brücke wurde dort durch die Flut zerstört. Tobias Geißler von der Nepalhilfe Kulmbach:
Da versuchen wir jetzt von der Nepalhilfe eine behelfsmäßige Transportmöglichkeit mit Bussen aufzubauen, die weit herumfahren oder Ähnliches. Wer dafür spenden möchte, gerne einfach an die Nepalhilfe Kulmbach.
Experten vermuten nach ersten Analysen, dass ein Gletscherabbruch in Tibet die Sturzflut ausgelöst hat. Das Spendenkonto findet ihr auf nepalhilfe-kulmbach.de.