Vor fast drei Jahren ist eine Radfahrerin bei der Querung der B289 bei Burghaig von einem Auto erfasst worden und gestorben. Damit solche Unfälle an der Straße in Zukunft nicht mehr passieren, ist in zwei Wochen Baubeginn für einen Radweg. Leiter des Staatlichen Bauamts Bayreuth Uwe Zeuschel:
Wir führen auf jeden Fall den Radweg auf der einen Seite von Burghaig, also von der Heugasse bis zur Theodor-Heuss-Allee, damit man da dann die B289 höhenfrei gut queren kann. Auf der anderen Seite wird es auch Richtung Seidenhof gehen. Das ist aber der zweite Schritt.
Der Abschnitt in Richtung Theodor-Heuss-Allee wird voraussichtlich im September befahrbar sein.
Der Bau des Radwegs war das Produkt einer längeren Debatte nach dem tödlichen Unfall, wie die Stelle sicherer für Radfahrer werden kann.