Das Prinzip von Wärmepumpen kennt man: sie wandeln Wärme aus der Erde, der Luft oder aus Wasser um – auch wenn es kalt ist, und heizen ganze Häuser. Der Markt Mainleus lässt zur Zeit prüfen, ob sich eine Fluss-Wärmepumpe für den Ort rentiert und generell wie hoch der Wärmeverbrauch ist. Ein Planungsbüro ist gerade damit beauftragt, das zu prüfen. Bürgermeister Robert Bosch:
Untersucht wird dabei, wie kann eine Wärme- eine Energieversorgung aussehen. Wir haben zwei Konzepte in der Erstellung. Einmal eins für das Spinnereigelände mit Umfeld und eines für den Altort, man kann sagen, den Bereich südlich der Bundesstraße
Den Bereich südlich der Bundesstraße mit den größten Wärmeverbrauchern, dem Rathaus und der Schule, könnte die Flusswärmepumpe mit Wärme versorgen. Später sollen sich auch Bürger an dem Nahwärmeprojekt beteiligen können.
In ein paar Monaten soll ein Ergebnis für die zukünftige Wärmeversorgung in Mainleus vorliegen. Dann wird sich zeigen, ob eine Fluss-Wärmepumpe den Ort mit Energie versorgen kann, oder doch ein Block- oder Hackschnitzelheizkraftwerk, sagt so Bürgermeister Bosch.