Granate entschärft

Niedrigwasser bringt Weltkriegsmunition zum Vorschein

17. August 2026 , 10:19 Uhr

Niedrigwasser in der Donau legt Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Experten beseitigen gefundene Munition – für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.

Das Niedrigwasser in der Donau hat am Wochenende Weltkriegsmunition an die Wasseroberfläche gebracht. Ein Mann, der hobbymäßig mit einer Sonde unterwegs war, fand so am Samstag einen Gefechtskopf einer Panzerfaust am begehbaren Donaugrund bei Deggendorf, wie die Polizei mitteilte. Das Sprengkommando beseitigte das Kampfmittel. Es habe aber keine Gefahr bestanden, da kein Zünder mehr vorhanden war.

Auch bei Kelheim rückten Experten zu einem gefundenen Gegenstand aus. Hier fand ein 41-Jähriger am Sonntag eine Granate am Donauufer. Der Kampfmittelräumdienst entschärfte sie. Auch hier ging laut Polizei keine Gefahr für die Öffentlichkeit aus. Beide Gegenstände sollen aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

Quelle: dpa

Bayern NIEDERBAYERN Niedrigwasser Waffen

Das könnte Dich auch interessieren

22.08.2026 Regen sorgt für Unfälle und Sperrungen auf Bayerns Straßen Nasser Asphalt und Aquaplaning: In Bayern führt starker Regen zu mehreren Unfällen und Sperrungen auf Autobahnen und Bundesstraßen. 22.08.2026 Hund wird von Auto überfahren und stirbt Ein Hund läuft in Spiegelau durch ein Zaunloch auf die Straße und wird von einem Auto erfasst. Die Polizei sucht den Fahrer, der nach dem Unfall nur kurz stehen blieb und dann das Weite suchte. 22.08.2026 Autofahrer stirbt nach Zusammenstoß mit geparktem Wagen Ein Mann verliert in Straubing die Kontrolle über sein Fahrzeug und kommt von der Straße ab. Obwohl er noch in ein Krankenhaus gebracht wird, kann ihm nicht mehr geholfen werden. 21.08.2026 Sexuelle Belästigung und Körperverletzung: Mann festgenommen Ein 27-Jähriger soll in Niederbayern kurz hintereinander zwei Straftaten an einer Frau und einem Mädchen begangen haben. Er wird vorläufig festgenommen.