Ofr News Landtagswahl: 36,9 Prozent der Oberfranken haben schon per Briefwahl abgestimmt

29. September 2023 , 08:01 Uhr

Es sind noch neun Tage bis zur Landtags- und Bezirkswahl und es zeichnet sich jetzt schon ab, dass es mehr Briefwähler geben wird als 2018. In Oberfranken haben bis jetzt knapp 37 Prozent aller Stimmberechtigten per Brief gewählt, in ganz Bayern knapp 38 Prozent. Und damit nur ein Prozent weniger als 2018. 

Abstimmung Briefwahl Landtagswahl

Das könnte Dich auch interessieren

19.03.2026 Wahlpanne: Briefwahlunterlagen in Bayreuth/Laineck nicht zugestellt Wahlpanne in Bayreuth. Dort sind Briefwahlunterlagen im ganzen Stadtteil Laineck vom Postdienstleister nicht zugestellt worden. Die Stadt hat Alternativen gesucht und gefunden: Jetzt werden neue Briefwahlunterlagen, so wie beantragt von städtischen Mitarbeitern ausgetragen. Weil die Zeitspanne für die Briefwahl trotzdem jetzt kurz ist, können die Lainecker Briefwähler die Unterlagen auch am Wahlsonntag  in einem Wahllokal 11.03.2026 Briefwahl bei den Stichwahlen: Im Zweifel nochmal beantragen In den Städten Kulmbach und Kupferberg und in Neudrossenfeld und Untersteinach müssen die Wahlberechtigten noch einmal ran. Dort finden in gut zwei Wochen Stichwahlen statt. Wer schon für vergangenen Sonntag seine Stimme per Briefwahl abgegeben hat, bekommt die Briefwahlunterlagen oft automatisch auch für die Stichwahl zugeschickt. Man konnte auf dem Antrag bei Stichwahl gleich mit 08.08.2025 Nur 20 Tage für die Briefwahl: Bamberger Grünen-Politikerin kritisiert Entscheidung der Staatsregierung Die Bamberger Grünen-Landtagsabgeordnete Ursula Sowa kritisiert die verkürzte Frist für die Briefwahl bei den Kommunalwahlen im kommenden März. Die Staatsregierung hat die Frist, in der man per Briefwahl abstimmen kann, von 41 auf 20 Tage verkürzt. Für die Grünen ist die Frist zu kurz. Ursula Sowa aus Bamberg sagt, zum einen nutzten immer mehr die 07.08.2026 Keine Fachfirma verfügbar: B289 bei Untersteinach muss noch länger gesperrt bleiben Die B289 bei Untersteinach muss noch länger gesperrt bleiben. Das teilt das Staatliche Bauamt Bayreuth mit. Grund ist, dass für den Einbau der notwendigen Fahrbahnübergänge kurzfristig keine Fachfirma verfügbar war. Die Arbeiten können nun erst am 20. und 21. August ausgeführt werden. Deswegen ist die Bundesstraße voraussichtlich bis zum 24. August gesperrt. Aus Sicherheitsgründen kann