Online-Täter vor Gericht: Dreieinhalb Jahre Gefängnis für Betrug mit Geldanlagen

11. Juli 2023 , 06:57 Uhr

In den Tiefen des Internets spielen sich mittlerweile viele Verbrechen ab. Am Landgericht Bamberg ist ein 37-jähriger Mann  aus Israel gestern zu dreieinhalb Jahren Haft verurteil worden. Er hat von einem Callcenter in Zypern aus verschiedene Trading-Plattformen betrieben. Den Opfern wurden fette Gewinne für Investitionen in Finanzprodukte versprochen. Gut zwei Millionen Euro haben der Angeklagte und seine Komplizen statt anzulegen für sich behalten. 

Bamberg gericht Online-Betrüger

Das könnte Dich auch interessieren

10.07.2026 Die eigene Mutter gewürgt: 36-Jähriger ab heute in Bamberg vor Gericht Vor dem Landgericht in Bamberg beginnt heute der Prozess gegen einen 36-jährigen Mann aus Haßfurt wegen versuchten Totschlags. Anfang des Jahres soll der Mann in seiner Wohnung in Haßfurt versucht haben, seine Mutter zu töten, indem er sie gewürgt hat. Die Frau konnte sich nur unter Einsatz all ihrer körperlichen Kräfte, so heißt es, aus 05.05.2026 Geldautomatensprenger vor Gericht: Prozess wird heute fortgesetzt Vor dem Landgericht in Bamberg wird heute der Prozess gegen zwei junge Geldautomatensprenger fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden jungen Niederländern vor, Anfang 2025 in Unter- und Oberfranken mehrere Geldautomaten gesprengt zu haben, darunter auch den der Sparkasse in Küps – das Gebäude ist dabei massiv beschädigt worden. Zum Auftakt hatten die beiden Angeklagten vor 08.01.2026 Millionenschaden: Internationaler Betrüger bald in Bamberg vor Gericht Seit Mai 2024 sitzt er in Untersuchungshaft. Im Januar soll  dem mutmaßliche Kopf der Betrugsgruppe „Milton Group“ vor dem Landgericht Bamberg der Prozess gemacht werden. Der 50-Jährige soll jahrelang Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um Millionenbeträge betrogen haben. Das teilt die Zentralstelle Cybercrime Bayern mit Sitz in Bamberg mit. Die Täter sollen über 16.07.2026 Bamberger Arzt unter Verdacht: sichergestellte Speicherdaten werden untersucht Nachdem gestern bekannt wurde, dass die Kripo gegen einen Arzt  ermittelt der am Klinikum Bamberg gearbeitet hat, taucht die Frage auf, ob auch Patientinnen betroffen sin. Bisher verneinen die Ermittler und auch das Krankenhaus. Daten, die man bei einer Durchsuchung der Wohnung des 32-Jährigen sichergestellt hat, müssen forensisch ausgewertet werden. Ins Rollen gekommen war  der