Vorsichtig optimistisch zeigt sich die VR Bank Oberfranken Mitte eG bei ihrem Ausblick auf das Geschäftsjahr 2023. Vorstandsmitglied Dr. Markus Schappert hat bei der Vertreterversammlung in der Dr. Stammberger Halle in Kulmbach erklärt, die Maßnahmen der Bundesregierung hätten stabilisierende Wirkung auf die Wirtschaft,
die Rückgänge des Bruttoinlandsprodukts aus dem Jahr 2020 hätten inzwischen kompensiert werden können.
Vorstandsmitglied Frank Kaiser hat die Neuausrichtung der VR Bank Oberfranken Mitte im Vertriebskonzept erläutert. Da geht es auch um die Schließung von einzelnen Filialen. Gewohnheiten müsse man loslassen um digital-persönlich attraktiv zu bleiben, sagte Kaiser.
Die Bilanzsumme der VR Bank Oberfranken Mitte ist mit 1,42 Milliarden Euro stabil geblieben und liegt höher als die der oberfränkischen und auch der bayerischen Genossenschaftsbanken. Die Kundengelder sind gewachsen und Kredite hat man über 20 Prozent mehr vergeben. Damit hat die VR Bank Oberfranken Mitte unter den Genossenschaftsbanken in Oberfranken die meisten Kredite gewährt.
(Bild: Der Aufsichtsratsvorsitzende Holger Riegg und die Vorstandsmitglieder
Frank Kaiser, Stephan Ringwald (bis 31.03.2022) und Dr. Markus Schappert)