In Zusammenhang mit der verhinderten Massenschlägerei zweier Gruppen Jugendlicher in Kulmbach am Wochenende hat die Polizei gestern früh sechs Unterkünfte für Asylbewerber in Kulmbach kontrolliert. Türkischstämmige und syrische Jugendliche sollen an den Zwischenfällen am Wochenende beteiligt gewesen ein. Der stellvertretende Leiter der PI Kulmbach, Moritz Dippel:
Die meisten Identitäten stehen fest zu den Fällen vom vergangenen Wochenende und auch von allen Tatbeteiligten. Zu allen Tatbeteiligten hatten wir auch Kontakt haben auch Maßnahmen ergriffen, Gefährderansprachen durchgeführt, dass, wenn sie weiterhin Taten derart begehen, dass sie entsprechende Konsequenzen zu erwarten haben.
Die Polizei hatte Unterstützung von benachbarten Dienststellen und Polizeihundeführern. Nach Dippels Worten geht es auch um das bevorstehende Wochenende, er hat eine wichtige Botschaft::
Für die Sicherheit in der Stadt Kulmbach steht die Polizei mit allen verfügbaren Kräften. Mit einer höchsten Priorität sehen wir, dass wir im Innenstadtbereich solche Auseinandersetzungen nicht mehr haben. Und deswegen wird man in den kommenden Tagen mehr uniformierte Polizei im Stadtgebiet sehen.
Daneben werden die Ermittlungen zum vergangenen Wochenende mit Hochdruck geführt. Eventuelle Vorkommnisse werde man schnell unterbinden, sagt der stellvertretende Kulmbacher Polizeichef. Die Kulmbacher Dabei steht er im Austausch mit der Bundespolizei, den angrenzenden Dienststellen und mit dem Polizeipräsidium.