Die weltpolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten weiter zugespitzt – mit spürbaren Auswirkungen auf Agrarmärkte, Handelsströme, Lebensmittel- und Energiepreise. Auch die oberfränkischen Bauern
fragen sich, welche Rolle heimische Kulturpflanzen wie zum Beispiel der Raps künftig für eine stabile, unabhängige und nachhaltige Versorgung spielen können.
Wie Raps vermarktet wird, welche Konsequenzen gestörte Lieferketten haben und ob der Rapsanbau hier bei uns Alternativen für Ernährung und Energie bietet, darüber denkt man beim Bauernverband in Oberfranken nach. Kommende Woche soll es dazu ein Pressegespräch geben.