Reformvorschlag: Beschaffung von Feuerwehrbedarf in Bayern effizienter gestalten

14. Januar 2025 , 16:59 Uhr

Ein Vorschlag zur Reform der Beschaffung von Feuerwehrbedarf in Bayern könnte Kommunen auch hier in der Region entlasten und den Brandschutz stärken. Ziel ist es, durch zentrale Bestellungen von Fahrzeugen und Ausrüstung Mengenrabatte zu erzielen und Kosten zu senken. So könnte beispielsweise ein Löschfahrzeug statt der üblichen 500.000 Euro nur noch 350.000 Euro kosten, teilt der Kulmbacher Freie Wähler-Landtagsabgeordnete Rainer Ludwig mit. Neben finanziellen Vorteilen soll die zentrale Beschaffung auch Bürokratie abbauen. Der Ansatz wird zunächst mit einem Pilotprojekt getestet, bei dem ein gängiger Fahrzeugtyp zentral beschafft wird. Kommunen sollen jedoch weiterhin die Möglichkeit haben, Feuerwehrbedarf wie bisher selbst auszuschreiben.

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