Die geplante Auflösung des Klinikverbunds REGIOMED sorgt für massive
Kritik von Seiten des Konzernbetriebsrats. die Beschäftigten hätten erst aus der Presse davon erfahren, ist ein Hauptkritikpunkt.
Regiomed-Geschäftsführer Musick widerspricht. Ein entsprechendes Dokument sei ins Intranet gestellt worden, kurz nachdem das Managementboard informiert worden war. Die Bereichsleitungen, der Leiter Rettungsdienst und die so genannte Einrichtungsleitung Service GmbH hätten im Anschluss ihre Bereiche direkt informiert.
Regiomed geht einen riesen Schritt zurück, die beteiligten Kommunen verwalten ihre Krankenhäuser wieder selbst, der Verbund von mehreren Städten und Landkreisen scheint gescheitert. Jetzt hat man Angst vor roten Zahlen und Insolvenz.