Revision eingelegt: Verurteilte Ärzten geht es um die Reputation

05. Oktober 2023 , 08:58 Uhr

Sie wollen nicht als vorbestraft gelten: Die beiden Ärzte, die das Landgericht Hof vergangene Woche wegen fahrlässiger Tötung verurteilt hat, haben Revision gegen die Urteile eingelegt. Die beiden Ärzte hatten 2017 am Sana Klinikum in Hof einen Patienten an der Luftröhre operiert und dabei einen Laser eingesetzt. Es kam zur Verpuffung im OP, wodurch der Patient so schwer verletzt wurde, dass er später daran gestorben ist.

Ärzte Hof Revision Urteil

Das könnte Dich auch interessieren

23.12.2025 Urteil erwartet: Schwere Vorwürfe gegen Ex-Soldat aus Hof Kurz vor Weihnachten geht der aufsehenerregende Prozess gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus dem Landkreis Hof zu Ende. Das Landgericht Hof will heute Vormittag ( 11Uhr) das Urteil verkünden. Der Mann muss sich unter anderem verantworten, weil er mehrere Frauen brutal vergewaltigt haben soll. Zum Prozessauftakt hatte der Angeklagte bis auf eine Vergewaltigung alle abgestritten. Allerdings 02.06.2026 Wasserstand am Untreusee zu niedrig: "Wertschaft"-Betreiber bangen um ihr Sommergeschäft Vor allem aus Stadt und Landkreis Hof aber auch aus den Landkreisen Bayreuth und Kulmbach kommen Badegäste gerne an den Untreusee  bei Hof. Allerdings hat der heuer ein paar Attraktionen weniger zu bieten.  Nachdem das Wasserwirtschaftsamt wegen Bauarbeiten Anfang des Jahres eine Menge Wasser aus dem See abgelassen hat, ist der Wasserstand  noch nicht  auf 02.06.2026 Schlappentag in Hof: Veranstalter und Besucher zufrieden Tausende Hoferinnen und Hofer haben gestern wieder ihren Nationalfeiertag auf dem Festplatz am Schießhäuschen gefeiert. Der 594. Schlappentag wieder gut besucht und auch das traditionelle Festbier, das Schlappenbier, ist gut angekommen. Der Hofer Schlappentag ist das älteste historische Fest der Stadt Hof und gilt als der offizielle „Hofer Nationalfeiertag“. Seine Ursprünge reichen fast 600 Jahre 28.05.2026 Krasser Fall von Missbrauch: Stiefvater zu Gefängnis und Sicherungsverwahrung verurteilt Am Bayreuther Landgericht ist gestern ein 57-jähriger Mann aus Eckersdorf wegen jahrelangen Kindesmissbrauchs zu zehn Jahren Gefängnis und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Er soll laut Nordbayerischer Kurier seine heute 17-jährige Stieftochter seit ihrem achten Lebensjahr in mindestens 300 Fällen schwer missbraucht oder vergewaltigt haben. Die junge Frau hatte inzwischen ein Kind von ihrem Stiefvater bekommen,