Schlüsselzuweisungen 2026: 36 Millionen Euro für den Landkreis Kulmbach

11. Dezember 2025 , 09:42 Uhr

Nach den Verhandlungen der kommunalen Spitzenverbände mit dem Finanzministerium zu den Schlüsselzuweisungen gibt es jetzt genaue Zahlen. Die hat Finanzminister Albert Füracker heute bekannt gegeben. Die Kulmbach-Wunsiedler Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, CSU, Holger Grießhammer, SPD, und Rainer Ludwig, Freie Wähler, haben uns die detaillierten Listen zukommen lassen.

Danach gehen rund 85 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen und weitere 27 Millionen Euro an Investitionsbudgets in den Stimmkreis Wunsiedel / Kulmbach.
36 Millionen Euro fließen mit den Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Kulmbach. Der Landkreis Kulmbach erhält 17 Millionen Euro, 2,7 Millionen Euro bekommt die Stadt Kulmbach. Die größten Summen im Landkreis erhalten Mainleus mit 3,2 Millionen Euro, Marktleugast mit 1,99 Millionen Euro und Neuenmarkt mit 1,4 Millionen Euro.

Das so genannte Investitionsbudget stammt aus dem Sondervermögen des Bundes und wird vom Freistaat verteilt. Daraus fließen 13 Millionen Euro in den Landkreis Kulmbach,  allein drei Millionen erhält der Landkreis selbst. Die Stadt Kulmbach bekommt über drei Millionen Euro.

 

Die Liste haben wir auf die RP-Website gestellt.

 

Schlüsselzuweisungen:

• Grafengehaig 470.536 Euro
• Guttenberg 139.652 Euro
• Harsdorf 405.608 Euro
• Himmelkron 847.740 Euro
• Kasendorf 654.868 Euro
• Ködnitz 755.420 Euro
• Kulmbach 2.706.032 Euro
• Kupferberg 565.160 Euro
• Ludwigschorgast 497.168 Euro
• Mainleus 3.251.700 Euro
• Marktleugast 1.991.412 Euro
• Neudrossenfeld 1.266.624 Euro
• Neuenmarkt 1.443.036 Euro
• Presseck 960.264 Euro
• Stadtsteinach 1.249.340 Euro
• Thurnau 333.768 Euro
• Trebgast 702.304 Euro
• Wirsberg 1.154.016 Euro
• Wonsees 108.696 Euro

 

Investitionsbudget:

 

• Grafengehaig 116.857 Euro
• Guttenberg 64.909 Euro
• Harsdorf 131.582 Euro
• Himmelkron 472.965 Euro
• Kasendorf 201.673 Euro
• Ködnitz 209.448 Euro
• Kulmbach 3.136.415 Euro
• Kupferberg 142.066 Euro
• Ludwigschorgast 133.467 Euro
• Mainleus 991.284 Euro
• Marktleugast 481.683 Euro
• Marktschorgast 139.239 Euro
• Neudrossenfeld 511.250 Euro
• Neuenmarkt 402.757 Euro
• Presseck 240.547 Euro
• Rugendorf 81.047 Euro
• Stadtsteinach 428.084 Euro
• Thurnau 556.485 Euro
• Trebgast 214.749 Euro
• Untersteinach 213.571 Euro
• Wirsberg 297.915 Euro
• Wonsees 155.260 Euro

Kulmbach Landkreis Schlüsselzuweisungen

Das könnte Dich auch interessieren

17.08.2026 Spielmobil macht Station in Kulmbach: einfach mitmachen im Ruster Garten hinter der Stammberger-Halle Das froschgrüne Spielmobil des Landkreises Kulmbach macht wieder Station in der Stadt. Zum Ferienstart war der Bus im Stadtpark zu Gast und hatte jede Menge Spielgeräte, Schmink- und Bastelsachen für die Kinder an Bord. Diesmal steht das Spielmobil am Spielplatz im Ruster Garten hinter der Dr.-Stammberger-Halle. (Heute/ in einer halben Stunde) Montag ( 17. August), 29.12.2025 Unterstützerlisten liegen aus: JU Kulmbach hofft auf 190 Unterschriften in der Stadt und 340 im Landkreis Bis 19. Januar noch liegen in den Rathäusern im Landkreis Kulmbach Unterstützerlisten für die Junge Union aus. Hintergrund ist, dass die JU bei der Kommunalwahl im März in der Stadt und im Landkreis Kulmbach erstmals mit eigenen JU-Listen antritt. Nach Artikel 27 des Gemeinde- und Landkreiswahlgesetzes muss die Junge Union als neuer Wahlvorschlagsträger in der 04.11.2026 Ab heute wird die KulmaAlm aufgebaut: Winterhütte auf dem Marktplatz entsteht Ab heute wird die KulmaAlm in Kulmbach aufgebaut. am 19. November startet der Betrieb, bis dahin wird die Holzhütte aufgebaut, so wie sie die Kulmbacher seit ein paar Jahren kennen. Betreiber Bastian Schuhmann: Wir werden uns an dem Programm von den letzten Jahren orientieren.  Wir werden wieder das Kulmaalm Christkind haben. Wir versuchen, den Laternenzug 04.11.2026 Arbeiten laufen nach Plan: Kulmbacher Freibad wird 2027 wie geplant eröffnen Das Kulmbacher Freibad wird in der nächsten Saison wie geplant eröffnen. Die groß angelegte Sanierung des Schwimmerbeckens liegt im Zeitplan und Stadtwerke-Chef Christof Lange tritt auch Gerüchten entgegen, dass es akute Schäden gibt, die die kommende Saison in Frage stellen. Zum Nicht-Schwimmerbecken habe ich schon über den ganzen Sommer immer wieder das Gerücht gehört, aber