Schnur- und Tupelobaum: Stadt Kulmbach testet robuste Baumarten

07. August 2025 , 11:19 Uhr

Die Melkendorfer Straße in Kulmbach zieren seit Herbst 16 neue Zukunftsbäume. Die Grünabteilung des Bauhofes hatte die Idee, nachdem im Umfeld der Straße im Frühling einige Bäume wegen der Verkehrssicherheit gefällt werden mussten. Jürgen Ganzleben von der Grünabteilung im Bauhof war es wichtig, nicht nur Ersatz zu pflanzen, sondern im Stadtgebiet einen dichten Baumbestand für die nächsten Generationen zu erhalten, teilt die Stadt heute mit. Also habe man, beraten von Experten und basierend auf eigener Erfahrung, robuste Sorten wie Hopfenbuche, Schnurbaum oder auch Amber- und Tupelo-Baum gepflanzt. Wer dort vorbeigeht bekommt Infos über die Arten auf Tafeln zu den Bäumen. Die Bäume sind gleichzeitig Teil einer Versuchsreihe für robuste neue Pflanzungen im Stadtgebiet, heißt es.

Bäume Melkendorfer Straße

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Vermisstes Kind in Coburger Wohnung gefunden: Tatverdächtiger in Haft Es begann als Vermisstensuche und endete mit einer Verhaftung wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Eine Elfjährige aus Sachsen-Anhalt war seit Montag verschwunden. Eine 19-jährige Schülerin erkannte sie dann im Zug zwischen Bamberg und Coburg und informierte die Polizei. Die Beamten fanden das Kind schließlich in einer Wohnung in Coburg. Ein 33-jähriger Mann steht im Verdacht, 30.04.2026 Nach Brand in Cottenbach: Gedenkstein enthüllt Sieben Monate nach dem verheerenden Brand in einem Reitstall in Cottenbach sitzt der Schock noch immer tief. 16 Pferde sind in den Flammen ums Leben gekommen – die Brandursache ist bis heute unklar. Jetzt haben die betroffenen Einsteller im Ortskern von Cottenbach einen Ort zum Trauern geschaffen. Stefanie Ötter hat das mit einigen Mitstreitern organisiert: 30.04.2026 Neue Jobs, aber Warnsignale: IHK zur Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Kulmbach Im Landkreis Kulmbach sind seit 2019 über tausend neue sozialversicherungspflichtige Jobs entstanden. Das teilt die IHK für Oberfranken Bayreuth mit. Insgesamt arbeiten jetzt mehr als 29.000 Menschen im Kulmbacher Land. Besonders stark gewachsen sind die Bereiche Dienstleistungen, IT sowie das Gesundheits- und Sozialwesen. Gleichzeitig gibt es aber auch Warnsignale: Im Handel und in der Industrie 30.04.2026 Behörden aus Oberfranken und Madrid: Internationales Netzwerk von Schockanrufern zerschlagen In einem gemeinsamen Einsatz haben oberfränkische und spanische Ermittler ein internationales Netzwerk von Telefonbetrügern zerschlagen. Ausgangspunkt war ein Callcenter in einer Ferienwohnung in Madrid. Von dort aus haben die Täter Schockanrufe nach Deutschland getätigt. Dabei haben sie vor allem ältere Menschen angerufen. Das teilen die Polizei Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg jetzt mit. Demnach haben