In Bayreuth verstärkt die Polizei in den kommenden Tagen ihre Präsenz an den Schulen. Hintergrund sind mehrere Fälle, in denen Unbekannte Schüler angesprochen haben sollen. Vergangene Woche erst soll eine Schülerin des Markgrafin-Wilhelmine-Gymnasiums an einer Bushaltestelle angesprochen und ihr angeboten worden sein, sie nach Hause zu fahren. Einen ähnlichen Fall soll es bereits im April an einer Bushaltestelle im Stadtteil St. Johannes gegeben haben, dabei wurde ein Grundschüler angesprochen, außerdem gibt es wohl einen weiteren solchen Vorfall in Mistelbach.
Ob die Fälle zusammenhängen, ist unklar. Polizei und Schulverwaltung bitten Eltern und Lehrkräfte, mit den Kindern über das richtige Verhalten gegenüber Fremden zu sprechen und entsprechende Vorfälle sofort zu melden.