Polizeieinsatz mit Schusswaffengebrauch in Kronach: 59-Jähriger bedroht Polizeibeamte

26. November 2024 , 17:12 Uhr

In Kronach sind Polizisten heute von einem 59-Jährigen mit einer Waffe bedroht worden und mussten dann selbst zu ihrer Dienstwaffe greifen. Wie es im Polizeibericht heißt, wurde eine Streife der Kronacher Polizei gegen 13:00 Uhr in die Kaulangerstraße gerufen, weil sich dort ein Mann in psychischem Ausnahmezustand befunden haben soll. Nach der ersten Kontaktaufnahme hat der 59-Jährige seine Waffe gezogen und die Polizisten bedroht. Der Mann hat letztendlich eine Schusswunde davongetragen, die sofort von einem Notarzt versorgt wurde, wie es heißt. Es bestehe keine Lebensgefahr für den 59-Jährigen. Weitere Verletzte hat es nicht gegeben.

Wegen laufender Ermittlungen könne die Polizei keine weiteren Angaben zu den Hintergründen machen, heißt es weiter. Das Bayerische Kriminalamt ermittelt – wie in diesen Fällen üblich – ob die polizeiliche Waffe rechtmäßig eingesetzt wurde.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Projektausstellung in der Max-Hundt-Schule: über 250 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt Mehr als 250 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Kulmbach haben sich bei der Projektausstellung „Zukunftsfunken“ mit einer nachhaltigen Zukunft beschäftigt. Organisiert wurde sie von der Bildungsregion Kulmbach, Gastgeber war die Max-Hundt-Schule. An 17 Stationen ging es um Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, Bildung oder nachhaltigen Konsum – orientiert an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Schulen 11.03.2026 Für Barrierefreiheit und Stärkung des Tourismus: Aufzug zur Petrikirche im Gespräch Sie stellt für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen ein unüberwindbares Hindernis dar: die Treppe zur Petrikirche. Doch in Zukunft könnte der Kirchplatz für alle besser erreichbar sein. Es steht im Raum einen Aufzug zu installieren. Laut einer Radio Plassenburg-Umfrage, findet die Idee Anklang: Das finde ich vernünftig / Ja gut, ich 11.03.2026 Warnung vor Billig-Importen aus China: IHK für Oberfranken Bayreuth fordert strengere Regeln Die oberfränkische Industrie- und Handelskammer warnt vor Billig-Importen aus China. Durch sie fühle sich der regionale Handel benachteiligt. Die IHK fordert deshalb strengere Regeln und gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter. Immer mehr Kleinsendungen aus China landen in Bayern – vor allem durch Online-Bestellungen bei Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress. Nach Angaben der IHK hat 11.03.2026 Große Ehre und Motivation: Alexander Herrmann reagiert auf Wahl in den Kulmbacher Kreistag Es war eine Überraschung bei den Kulmbacher Kommunalwahlen am Sonntag: Alexander Herrmann wird vom letzten Listenplatz der CSU in den Kreistag gewählt. Insgesamt 13.200 Stimmen konnte der Wirsberger Sternekoch holen. In einem Statement gegenüber Radio Plassenburg zeigt sich der 54jährige jetzt „überwältigt von dem Vertrauen“ und nennt seine Wahl eine „große Ehre“ und „starke Motivation,