In Neudrossenfeld sind bei den Bürgermeisterwahlen gestern die gleichen Kandidaten wie vor sechs Jahren angetreten.
Gestern hatte der Freie Wähler-Kandidat Rainer Strobel die Nase vorne, mit 34 Prozent, gefolgt von Amtsinhaber Harald Hübner, CSU, mit 33 Prozent und Björn Sommerer von der FuG, er kommt auf 32,5 Prozent der Wählerstimmen.
Rainer Strobel sieht den Wählerwillen zum Wechsel:
Ja, also Fakt ist aus meiner Sicht, dass natürlich zwei Drittel einen Wechsel wollen und ich mit den meisten Stimmen jetzt in die Stiefel gehe. Von daher bin ich zuversichtlich und wir schauen, was dann in zwei Wochen rauskommt. Was sich sofort umsetzen lässt, ist natürlich, dass ich die Kommunikation verbessern möchte und dass ich alles ein bisschen schneller anschieben möchte.
Amtsinhaber Harald Hübner ist gespannt auf die Wähler des dritten im Bunde, Björn Sommerer von der FuG:
Ja gut, man kann nur an die Bürger erneut herantreten, man kann sie letztendlich nochmal versuchen zu überzeugen. Letztendlich ist es eine Entscheidung des Gemeindebürgers, eine Persönlichkeitswahl. Interessant wird auch sein, wie sich die Wähler der FUG entscheiden.
Björn Sommerer hat gestern Abend erklärt, in Neudrossenfeld werde es keine Wahlempfehlung der FuG geben. Das solle jeder selbst entscheiden.