Tatverdächtiger gestorben: Motiv für Bluttat von Gössweinstein/Kleingesee bleibt wohl ungeklärt

14. Juli 2023 , 09:42 Uhr
Dieser Fall hatte Anfang November letztes Jahr die Fränkische Schweiz erschüttert: ein 59-jähriger Mann soll in Kleingesee bei Gössweinstein seine eigene Schwester getötet haben. Jetzt ist der mutmaßliche Täter in der Untersuchungshaft gestorben. Das hat die Staatsanswaltschaft in Bamberg bestätigt.
Im September sollte der Gerichtsprozess gegen den Mann beginnen, ihm wurde Totschlag vorgeworfen.
In einem Haus in Kleingesee bei Gössweinstein war im November die 56-jährige Schwester des Mannes tot aufgefunden worden. Die 56-Jährige Frau soll sich um ihren sehr zurückgezogen lebenden Bruder gekümmert haben. Die Polizei hatte damals den Verdacht, dass der 59-Jährige seine Schwester bewusst und zielgerichtet getötet hat. Die Frau hinterlässt vier Kinder. Mit dem Tod des Mannes wird die Tat wohl nie vollständig aufgeklärt und auch das Motiv nicht.
Gössweinstein Kleingesee Tatverdächtiger

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