Tierische Namensfindung

Tierpark sucht Name für Schimpansen-Baby

19. März 2026 , 15:01 Uhr

Im Hellabrunner Urwaldhaus gab es im Februar Schimpansen-Nachwuchs. Für das weibliche Baby wird jetzt ein Name gesucht. Dabei können sich Gäste kreativ einbringen.

Wie soll das niedliche Schimpansen-Baby im Münchner Tierpark Hellabrunn heißen? Bei dieser Frage können Gäste des Parks noch bis zum 25. März mitentscheiden. Der Kreativität seien dabei keine Grenzen gesetzt, teilte der Tierpark mit. Als einzige Einschränkung gelte, dass der Vorname mit einem A beginnen müsse. Ansonsten seien Vorschläge mit Bezug zur afrikanischen Herkunft der Schimpansen besonders willkommen, am liebsten mit Bezug zur afrikanischen Herkunft, hieß es.

Das Baby gehört nach Angaben des Tierparks der stark bedrohten Unterart der Zentralafrikanischen Schimpansen an. Vater Jambo, Mutter Zenta und das Jungtier sind für Besucherinnen und Besucher im Urwaldhaus zu sehen. Gleichzeitig könne sich die Familie jederzeit in rückwärtige, nicht einsehbare Bereiche zurückziehen, unterstreicht der Zoo in seiner Mitteilung.

Quelle: dpa

Bayern Tier Zoos

Das könnte Dich auch interessieren

20.03.2026 Zwei tote Biber in Oberbayern entdeckt – Polizei ermittelt Ein Spaziergänger entdeckt zwei tote Biber im Wassergraben – einer erschossen, beim anderen ist die Todesursache unklar. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz. 20.03.2026 Schaf-Überreste im Wald gefunden – Polizei ermittelt Ein Passant entdeckt in einem Wald in Oberbayern das Fell und den Kopf eines Schafes. Die Polizei prüft unter anderem, warum die Ohrmarke entfernt wurde. 20.03.2026 Toter Rotmilan gefunden – Polizei vermutet Tiervergiftung Ein Passant findet einen toten Rotmilan in Mittelfranken. Die Polizei ermittelt wegen einer möglichen Vergiftung – und erinnert sich an einen ähnlichen Fall mit verbotenen Nervengiften. 20.03.2026 Fischereiverband schlägt wegen Fischotter-Urteil Alarm Der Fischotter ist streng geschützt - und frisst viel. Deswegen ist er in Bayern immer wieder ein Fall fürs Gericht. Ein jüngster Richterspruch erzürnt Betroffene.