Umbau des Kulmbacher FFW-Zentrums: Stadt investiert in Arbeitsplätze für mobiles Arbeiten

19. Februar 2026 , 16:04 Uhr

Die Stadt Kulmbach investiert weiter in die Zukunft ihrer Feuerwehr. Im Feuerwehrzentrum in der E.-C.-Baumannstraße entstehen gerade zehn Arbeitsplätze für mobiles Arbeiten, teilt die Stadt mit. Ziel des Umbaus ist es, den Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach die Möglichkeit zu geben, vor Ort arbeiten zu können und im Einsatzfall ohne Zeitverlust ausrücken zu können. Dafür investiert die Stadt 350.000 Euro. Auf der bestehenden Fahrzeughalle wurden neue Räume eingerichtet. Außerdem wurde der Flur der bestehenden Feuerwehrverwaltung renoviert und neue Brandschutztüren zur Fahrzeughalle eingebaut. Die Arbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen – erste Tests waren aber schon erfolgreich, heißt es. Die Stadt investiert schon seit Jahren in das Feuerwehrzentrum. 2023 wurden neue Brandschutztüren im Treppenhaus eingebaut. 2024 die Hallentore erneuert. Und 2025 wurde eine neue Abgasabsaugungsanlage installiert. Diese Maßnahmen haben insgesamt 200.000 Euro gekostet.

 

Bildunterschrift:

Insgesamt zehn topmoderne Arbeitsplätze entstehen im Feuerwehrzentrum in der E.-C.-Baumannstraße 3. Gemeinsam mit Stadtbrandinspektor und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Heinrich Poperl (links), Jens Kühnel von der städtischen Hochbauabteilung (Zweiter von rechts) und hauptamtlichem Gerätewart Kjell Bleyl (rechts) verschaffte sich Oberbürgermeister Ingo Lehmann einen Überblick über die Bauarbeiten vor Ort. Rund 350.000 Euro hat die Stadt Kulmbach hier investiert, um die personelle Präsenz der Kameradinnen und Kameraden nachhaltig zu stärken.

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