Lufthansa-Flugzeug

Undefinierbarer Geruch führt zu Zwischenlandung von Flieger

07. August 2026 , 16:06 Uhr

Eigentlich wollten die Passagiere von Südafrika nach Deutschland fliegen - doch sie kamen in der Republik Kongo an. Der Grund war ein Geruch in der Kabine. Was passiert jetzt?

Ein Lufthansa-Flugzeug ist auf dem Weg von Johannesburg nach Frankfurt am Main wegen eines «undefinierbaren Geruchs in der Kabine» in der Republik Kongo zwischengelandet. «Alle 363 Passagiere und die Crew sind wohlauf und wurden in Hotels untergebracht», teilte das Unternehmen nach dem Vorfall in der Nacht auf Anfrage mit. Zuvor hatte t-online berichtet. 

«Lufthansa wird die Passagiere im Laufe des Tages mit einem Ersatzflugzeug aus Brazzaville abholen und zurück nach Frankfurt fliegen», hieß es. Das Flugzeug, eine Boeing 747-8 werde zunächst in der Republik Kongo bleiben und dort gründlich technisch überprüft werden. «Danach wird es nach Frankfurt überführt», hieß es. Lufthansa bedaure die «außergewöhnliche Situation» für die Gäste. Zu einem möglichen Grund für den Geruch machte das Unternehmen keine Angaben.

Quelle: dpa

Deutschland Hessen Luftverkehr Notfall Reise Republik Kongo Südafrika

Das könnte Dich auch interessieren

14.08.2026 Behörde: Triebwerksteile zerstörten Fenster auf Ryanair-Flug Auf einem Flug nach Bayern zerbricht eine Fensterscheibe - es folgen dramatische Szenen. Nun hat eine US-Behörde die Hintergründe erklärt - und Details über das dramatische Unglück geteilt. 16.08.2026 Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet Wegen des Waldbrandes im Hohen Venn müssen Anwohner in Deutschland ihre Häuser verlassen. Eine Notunterkunft ist eingerichtet. 16.08.2026 Regierungsflieger strandet im Urlaubsparadies Ein AfD-Abgeordneter entdeckt zufällig einen Bundeswehrjet im Inselparadies. Warum das Flugzeug dort strandete, erklärt das Verteidigungsministerium. 16.08.2026 Waldbrand im Westerwald unter Kontrolle Vier Feuerwehrleute wurden verletzt, als sie im Westerwald einen Waldbrand eingedämmt und Schlimmeres verhindert haben. Betroffene Familien können dank des Einsatzes wieder in ihre Häuser zurück.