An der Universität Bayreuth gibt es inzwischen den dritte Humboldt-Wissenschaftsscout. Prof. Dr. Francesco Ciucci arbeitet am Bayerischen Zentrum für Batterietechnik und wurde jetzt zum Wissenschaftsscout im so genannten Henriette Herz-Programm ernannt. In den kommenden drei Jahren wird er drei internationale Nachwuchsforschende für Stipendien der Humboldt-Stiftung nominieren, um Spitzenforschung im Bereich Energiespeicherung zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf Festkörpertechnologien und innovativen Simulationen, die die Forschungskapazitäten in Bayreuth weiter stärken sollen.
Ciucci plant, talentierte Köpfe aus Ostasien, den USA und Australien zu gewinnen und damit die internationale Zusammenarbeit zu intensivieren. Ein spannender Schritt für die Uni Bayreuth und die Region, heißt es in einer Mitteilung.