Die Ermittlungen der Coburger Kriminalpolizei zu Verdachtsfällen im Zusammenhang mit K.O.-Tropfen auf einer Faschingsfeier Ende Januar in Rödental haben keine Ergebnisse gebracht. Mehrere Besucher der Veranstaltung Ende Januar hatten über Übelkeit, Erinnerungslücken und allgemeines Unwohlsein geklagt. Vier Frauen hatten ein paar Tage später sogar Anzeige erstattet. Schnell machten Gerüchte über die Verabreichung von K.O.-Tropfen die Runde. Laut Polizei hat man aber keine Hinweise darauf gefunden, dass bei der Veranstaltung gezielt K.O.-Tropfen verabreicht worden sind. Eine zeitnahe Blutprobe zum Beispiel habe weder K.O.-Tropfen, noch vergleichbare Substanzen nachgewiesen.