Waldbrandgefahr: Im Raum Kronach am Wochenende höchste Stufe

21. Juni 2025 , 08:18 Uhr

Trockenheit und Hitze lassen die Waldbrandgefahr nach oben schnellen. Schon heute gilt in den Landkreisen Kronach und Coburg die zweithöchste Gefahrenstufe 4.
Am Sonntag soll sie in Kronach auf die Stufe 5 steigen. Die Einstufung einer „sehr hohe Gefahr“ bedeutet, dass Waldgebiete auch gesperrt werden können. Ab der Gefahrenstufe 4 werden Luftbeobachter am Wochenende eingesetzt. Sie sollen Feuer in Waldgebieten frühzeitig erkennen und Einsatzkräfte aus der Luft ggf. zum Brandort lotsen können.

Index Vorsichr Waldbrandgefahr

Das könnte Dich auch interessieren

27.06.2025 Waldbrandgefahr in Oberfranken: Beobachtungsflüge ab Samstag Wegen der erwarteten hohen Temperaturen am Wochenende ordnet die Regierung von Oberfranken wieder Luftbeobachtungsflüge an. Die finden von morgen (28.6.) bis Dienstag an den Nachmittagen statt. Dann ist die Waldbrandgefahr wegen der steigenden Temperaturen und der Freizeitaktivitäten der Bevölkerung besonders hoch, heißt es. Die Regierung von Oberfranken bittet darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein 15.03.2026 Verfolgungsjagd mit der Polizei: Ermittlungen gegen zwei 15-jährige Coburger In der Nacht zum Sonntag haben sich zwei 15-Jährige in Coburg mit ihren Mopeds eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Bei einer Routinekontrolle hatten sie statt anzuhalten Gas gegeben. Es ging über rote Ampeln, entgegen der Fahrtrichtung über die B4, und einer der beiden stürzte, als er mit einem Streifenwagen kollidierte. Er wurde leicht 15.03.2026 Chaos auf Parkplatz in Münchberg: 26-Jähriger rastet völlig aus Ein gestohlener Energydrink – und plötzlich eskaliert die Situation komplett: In Münchberg hat ein 26-Jähriger am Samstagnachmittag  erst zwei Dosen Energydrink aus einem Geschäft gestohlen und danach auf dem Parkplatz lautstark ausländerfeindliche Parolen gebrüllt und einen Mann und dessen Sohn mit Pfefferspray angegriffen. Die beiden mussten mit starken Augenreizungen ins Krankenhaus. Die Polizei nahm den 15.03.2026 Katastrophenschutzübung: Großalarm im A9-Tunnel bei Bayreuth Dichter Rauch, mehrere eingeklemmte Menschen und eine Massenkarambolage mit acht Autos. Die Rettungsdienste haben AM Wochenende die gesperrte Autobahn A9 bei Bayreuth Nord genutzt um eine große Katastrophenschutz-Übung durchzuführen. Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei trainierten dort den Ernstfall. Das Szenario: Ein Unfall zwischen LKW und Auto löst einen Tunnelbrand aus, im