Warntag in Bayern: heute um 11 Uhr gibt es wieder landesweit Probealarm

12. März 2026 , 08:01 Uhr

Egal ob Hochwasser, Großbrand oder Unwetter, wenn es ernst wird und Menschen in Gefahr sein können, kann eine schnelle Warnung Leben retten. Heute wird es deshalb wieder kurz laut in Bayern. Der landesweite Warntag steht an.

Sinn ist zum einen, die Warnsysteme zu testen. Zum anderen soll die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnkanälen vertraut gemacht werden. Die regelmäßigen Tests haben sich inzwischen eingespielt. Um 11.00 Uhr werden mit einem Probealarm verschiedene Warnmittel geprüft. Der Alarm kommt auf mehreren Kanälen bei den Menschen an: auf dem Smartphone über Warn-Apps wie Nina und Katwarn, über Sirenen, Lautsprecher oder auf digitalen Werbetafeln.

In der Region Bayreuth/Kulmbach gibt es 360 Sirenen, einige sind so genannte Hochleistungssirenen mit besonderer Reichweite, zum Beispiel in Thurnau, Kasendorf., Mainleus, Wirsberg oder Wonsees.

Der Probealarm soll auch über den Warnkanal Cell Broadcast verschickt werden. Dabei wird über Mobilfunk an alle Geräte mit Empfang eine Nachricht gesendet. Selbst auf stumm geschalteten Smartphones ertönt dann ein lauter Signalton.

In Bayern gibt es zwei Probealarme pro Jahr: jeweils am zweiten Donnerstag im März und im Rahmen des bundesweiten Warntags am zweiten Donnerstag im September.

Baqyern Warntag

Das könnte Dich auch interessieren

04.09.2025 Bundesweiter Warntag: Nächsten Donnerstag um 11 heulen Sirenen und melden sich Handys Im Kulmbacher Land heulen nächste Woche (11.9.) wieder die Sirenen. Am 11. September ist wieder bundesweiter Warntag. Dann werden auch alle Sirenen in Kulmbach, Lichtenfels und Kronach ausgelöst. Der Tag dient dazu, die technischen Abläufe im Falle einer Warnung zu testen und die Funktionstüchtigkeit der verschiedenen Warnmittel zu überprüfen. Gleichzeitig sollen wir alle natürlich auch 02.05.2026 Höchste Auszeichnung im Bereich Kirchenmusik: Christian Reitenspieß wird als Kirchenmusikdirektor ausgezeichnet Es ist die höchste Auszeichnung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche im Bereich der Kirchenmusik. Der Kulmbacher Dekanatskantor Christian Reitenspieß bekommt morgen (So) den Titel des Kirchenmusikdirektors verliehen. Das teilt der Kulmbacher Dekan Friedrich Hohenberger mit. Reitenspieß wird für den Aufbau und die Weiterentwicklung einer breit aufgestellten kirchenmusikalischen Arbeit ausgezeichnet. Er verbinde beispielsweise mit dem Vokalensemble TonARTen künstlerische 02.05.2026 Tödlicher Betriebsunfall auf Autobahnbaustelle: 61-Jähriger von Lkw überrollt Auf der Autobahnbaustelle bei Bad Berneck hat es am Donnerstag einen tödlichen Betriebsunfall gegeben. Laut Polizei hatte ein 26-jähriger Lkw-Fahrer am Donnerstag Nachmittag beim Rückwärtsfahren einen 61-jährigen Mann übersehen, der da gerade mit Vermessungsarbeiten beschäftigt war. Der Lkw des 26-Jährigen überrollte den 61-Jährigen. Der starb noch an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Hof 02.05.2026 Enttäuschung über Entwurf der Krankenkassenreform: Für die HWK reichen die Reformschritte nicht aus Der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann, findet klare Worte zu der im Bundeskabinett erzielten Einigung auf ein Beitragsstabilisierungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): „Diese Reformschritte bei den Gesundheitskosten reichen ganz klar nicht.“ Anstatt die sehr klare und schlüssige Vorlage der Finanzkommission in ausreichendem Umfang umzusetzen, werde wieder die kleinstmögliche Variante gewählt. Das Handwerk