"Wenig Einsätze" auf der Bierwoche: Kulmbacher Polizei muss um 23:00 Uhr das erste Mal einschreiten

29. Juli 2026 , 08:19 Uhr

„Wenig Einsätze“ meldet die Kulmbacher Polizei für den Dienstag auf der Kulmbacher Bierwoche. Erst kurz vor 23:00 Uhr mussten die Beamten zum ersten Mal einschreiten, heißt es. Ein 25-Jähriger war trotz Hausverbot wieder im Stadl. Als der Security-Mitarbeiter ihn aus dem Zelt verwiesen hat, ist der Vater des 25-Jährigen ausfällig geworden. Später auch den Polizeibeamten gegenüber. Er soll versucht haben, einen der Polizisten zu schlagen.

Gegen 23:30 Uhr musste die Polizei in der Nähe des „Ruster Gartens“ einschreiten. Ein 34-Jähriger hat erst zwei Frauen rassistisch beleidigt, dann deren Begleiter. Danach soll er mit Händen und Füßen auf ihn eingeschlagen haben.

Der letzte Einsatz war gegen 01:30 Uhr am Schwedensteg. Es ging um eine eingeschlagene Fensterscheibe eines Geschäfts. Wer das war, ist unklar. Dazu sucht die Polizei Zeugen.

Das könnte Dich auch interessieren

29.07.2026 Debatte um Drei-Prozent-Hürde: MdL Grießhammer lehnt Vorschlag ab Der Kulmbach-Wunsiedler Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionschef im Bayerischen Landtag Holger Grießhammer hält die Debatte über die Drei-Prozent-Hürde für einen Fehler. Statt Wahlregeln zu ändern, erwarteten die Menschen Lösungen für die Probleme im Land, so Grießhammer. Nur so könne die SPD Vertrauen zurückgewinnen und zweistellige Ergebnisse erreichen. Zum Hintergrund: kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt hat SPD-Spitzenkandidat 29.07.2026 Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung: Kripo schließt Ermittlungen nach zwei Todesfällen in der Region ab Nach den zwei Todesfällen Mitte Juli in der Region Bamberg-Forchheim sind die Ermittlungen der Kripo abgeschlossen. Demnach ist auch die Identität des zwischen Kemmern und Hallstadt im Main gefundenen Mannes geklärt. Es handelt sich um einen 60-jährigen Mann aus Hallstadt. Er und der 62-Jährige aus Leutenbach, der nach einer Suchaktion tot in einem Bach gefunden 29.07.2026 Mutmaßlicher Subventionsbetrug und Urkundenfälschung: Waldbesitzerin aus dem Landkreis Kronach vor Gericht Eine Waldbesitzerin aus dem Landkreis Kronach muss sich erneut wegen einer Borkenkäferprämie vor Gericht verantworten. Wie die Neue Presse berichtet, wirft die Staatsanwaltschaft ihr Subventionsbetrug und Urkundenfälschung vor. Die Frau soll für die Beseitigung befallener Bäume rund 2.500 Euro Förderung beantragt und falsche Nachweise eingereicht haben. Die Verteidigung weist die Vorwürfe zurück: das Holz sei 29.07.2026 Mikroplastik im Wald? Untersuchung bei Lichtenfels Mikroplastik im Wald? Ein Forscherteam der Hochschule Coburg untersucht derzeit den Boden entlang der Mountainbike-Trails am Krappenberg bei Lichtenfels. Gemeinsam mit der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg wollen sie klären, ob sich dort Kunststoffpartikel ansammeln und wie sie Bodenorganismen und Waldgesundheit beeinflussen. Der Krappenberg ist eine von insgesamt 42 Untersuchungsflächen in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen. An