Sendung mit Joko Winterscheidt

«Wer stiehlt mir die Show?»: Kebekus in neuer Staffel dabei

18. September 2026 , 12:11 Uhr

So einige haben es schon versucht, immer wieder ist es auch geglückt: Ab November versuchen neue Promis, Moderator Joko Winterscheidt wortwörtlich die Show zu stehlen. Welche Stars sind diesmal dabei?

Eine Komikerin, ein Sportler und ein Streamer: Mit einem breit aufgestellten Line-up geht ProSieben diesen Herbst in eine neue Staffel der preisgekrönten Sendung «Wer stiehlt mir die Show?». Dieses Mal versuchen Comedian Karolin Kebekus, Basketballer Moritz Wagner und Entertainer Jens «Knossi» Knossalla mit Wissen und Glück, die Quiz-Show von Original-Moderator Joko Winterscheidt an sich zu reißen. Wer das schafft, wird in der nächsten Episode selbst zum Moderator. 

Die sechs neuen Folgen laufen ab 1. November immer sonntags um 20.15 Uhr auf ProSieben und können auch auf Joyn gestreamt werden, wie der Sender mitteilte. Zusätzlich zu den Prominenten hat wie üblich pro Folge eine Zuschauerin oder ein Zuschauer mit einer Wildcard die Chance, um den Show-Gewinn zu quizzen und die Moderation zu gewinnen. Auch das ist schon mehrfach geglückt. 

Winterscheid gab sich laut Mitteilung selbstbewusst: «So gut die Gäste aber auch sind, so schlecht sind ihre Chancen gegen mich.»

Quelle: dpa

 

Deutschland Fernsehen Leute Medien

Das könnte Dich auch interessieren

18.09.2026 Jean Pütz will jetzt auch noch 100 werden Neue Herzklappe, große Pläne: TV-Pionier Jean Pütz plant bereits für das nächste Jahrzehnt - und irgendwann mit einem Platz in einer Gruft. 18.09.2026 Im «Fiebertraum» - Klum feiert zweites «HeidiFest» RTL schaut Heidi Klum und ihren Gästen beim Biertrinken zu. Auch im zweiten Jahr bleibt das «HeidiFest» ein rätselhaftes Fernsehformat. 17.09.2026 Heinz Hoenig hat das Krankenhaus wieder verlassen Vor über zwei Jahren lag Heinz Hoenig im Koma. Am vergangenen Sonntag wurde er mit Herzproblemen wieder in eine Klinik geflogen. Seine Frau teilt nun eine gute Neuigkeit. 17.09.2026 Spendenaktion für Ralf-Richter-Abschied bringt 21.500 Euro In Rollen markanter Ruhrpott-Originale wurde er zum Kult. Nach seinem Tod kämpft seine Familie nicht nur mit der Trauer, sondern hat auch finanzielle Sorgen. Eine Spendenaktion stößt auf großes Echo.