Sie ist eine der wichtigsten Straßen Richtung Kulmbacher Innenstadt: die EKU-Straße. Laut Stadt fahren pro Tag tausende Fahrzeuge dort entlang – das hat Spuren hinterlassen. Die Straße hat Starke Beschädigungen wie Risse, Senken und Bodenwellen. Die müssen nun behoben werden, heißt es. Im November hat die städtische Tiefbauabteilung schon Bodenuntersuchungen vorgenommen, um das genaue Ausmaß der Beschädigungen festzustellen. In den nächsten Tagen soll die EKU-Straße Stück für Stück auf Vordermann gebracht werden, heißt es weiter. Auch im Hinblick auf die Motorradsternfahrt Ende April. Bis dahin soll die Sanierung abgeschlossen sein.
Dabei setzt die Stadt jetzt auf ein neues Mischgut, mit dem andere Städte schon positive Erfahrungen gemacht haben. Spezielle Fasern werden beim Aufbau der neuen Trag- und Deckenschicht dazu gemischt. Diese Fasern sorgen für eine bessere Festigkeit und Dauerhaftigkeit der Straßenoberfläche, schreibt die Stadt.
Die Sanierung läuft von Dienstag, den 30. März bis einschließlich Freitag, den 10. April. Stadteinwärts ist die Straße in diesem Zeitraum komplett gesperrt. Der Verkehr wird großräumig über die B289, die Straße „Am Kreuzstein“, die Lichtenfelser Straße und die Pestalozzistraße umgeleitet. Stadtauswärts geht es weiterhin über die EKU-Straße. Die Maßnahme kostet rund 140.000 Euro.