Der Freistaat Bayern vergibt auch in diesem Jahr wieder Medizinstudienplätze über die Landarztquote und die Quote für den öffentlichen Gesundheitsdienst. Diesmal spielt allerdings die Abiturnote keine Rolle. Stattdessen zählt die persönliche Eignung, die durch den TMS, eine Ausbildung im Gesundheitswesen oder ehrenamtliches Engagement unter Beweis gestellt werden kann.
Wer den Zuschlag bekommt, bekommt Förderung, verpflichtet sich aber, nach dem Studium als Hausarzt oder im öffentlichen Gesundheitsdienst in unterversorgten Regionen zu arbeiten.
Rund 750 Nachwuchsärztinnen und -ärzte haben bereits über die landarztquote Medizin studiert. Bewerbungen sind seit 1. Februar möglich unter www.landarztquote. bayern.de.