Drei neue Skulpturen können in der Kulmbacher Innenstadt bewundert werden. Zur Feier seines 60-jährigen Bestehens hat der Rotary Club Kulmbach der Stadt die Kunstwerke übergeben. Die Idee, mehrere Skulpturen in der Innenstadt aufzustellen, kam vom Bund fränkischer Künstler. Denn Kulmbach hat noch keinen Skulpturenweg, sagt Horst Hohenner, Vorsitzender des Rotary Hilfswerks Kulmbach:
Diese drei Skulpturen sollen der Beginn eines Skulpturenweges sein, den man auch eigentlich erweitern kann. Und die Idee ist auch, dass man mit diesen drei neuen Skulpturen auch die alten vorhandene Denkmäler, wie den Hans von Kulmbach oder den Kräuterbrunnen in der Langgasse, einbindet und als Besucher die Skulpturen ablaufen kann.
Die drei Skulpturen sind zwei Tonobjekte am Vereinshaus, eine rote „Aufsteherbank“ am Holzmarkt und Stelen am Schießgraben. Die Stelen müssen noch aufgebaut werden. Durch die runden Aussparungen soll man Kulmbacher Sehenswürdigkeiten, wie die Petrikirche oder den Langheimer Amtshof sehen können.
Der Rotary Club Kulmbach fördert immer zu einem runden Jubiläum ein Kulturprojekt in der Stadt. So ist beispielsweise der Park der Geschichte am Alten Friedhof entstanden.