Die sogenannte „12-Uhr-Regelung“ an Tankstellen ist nun seit zwei Wochen in Kraft. Sie sieht vor, dass eine Preiserhöhung nur einmal am Tag, um 12 Uhr erfolgen darf, um mehr Transparenz für Verbraucher zu schaffen. Dadurch zeigt sich ein anderes Verhalten beim Geschäft an der Tankstelle im Vergleich zu Zeiten vor dem Beschluss, sagt Heidrun Eichenhüller, Pächterin der Walther-Tankstelle in Kauerndorf.
Vormittags ist wesentlich mehr Geschäft. Zwischen 12 und 14 Uhr könnten wir theoretisch eigentlich zu machen. Das Geschäft geht erst Nachmittags wieder an, wenn sich der Preis da wieder ein bisschen herunterbewegt hat.
Die Regelung gebe zwar mehr Stabilität was die Preisänderung betrifft, günstigere Preise kommen hierbei eher nicht zu Stande, so Eichenhüller.